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Geschrieben von Thostunmund am 04.04.2012 um 16:36:
Welche Handwerksgilden lohnen sich?
Hallo zusammen,
nun mal eine Frage die mich momentan etwas umtreibt:
Welche Handwerksgilden lohnen sich? und welche nicht?
Gibt es Eurer Meinung nach Unerschiede?
Ist zum Beispiel die Schneidergilde der Schmiedegilde vorzuziehen? Ist die Goldschmiedegilde besser als die Gilde der Köche? (und so weiter?)
Interessant sind natürlich auch die Vor und Nachteile in Hinblick auf die Berufsgruppen. Sollte die Schneidergilde besser sein als die Schmiedegilde, dann habe ich als Rüstungsschmied jedoch den vorteil das ich selbst Schürfen kann. Dann wäre die Schmiedegilde doch wieder besser als die Schneidergilde und so weiter.
Viele Grüße
Thost
P.S.: In den Lorebook-Guides steht, dass man das höchste Ansehen bei einer Gilde in 15 bzw. 19 Tagen zusammen bekommen kann. Wie realistisch ist das? ^^ Wie lang braucht ein "Normalanwender" von HdRo dafür?
Geschrieben von Bewulf am 04.04.2012 um 17:19:
Was "besser" ist hängt halt vor allem davon ab was du haben möchtest.
Kleidest du deine Charaktere eh in die Rüstungssets aus Instanzen, dann sind Schneider- und Schmiede-Gilde quasi nutzlos, bist du auch im Endgame lieber Solo unterwegs sind sie top.
Die Waffen von Drechsler- und Waffenschmiedegilde zählen sicherlich mit zum Nützlichsten, aber wie häufig braucht man neue Waffen? Koch- und Gelehrten-Gilde stellen eher Verbrauchsmaterialien her, die haben keinen großen Ah-Effekt, sind aber immer wieder sinnvoll.
Für die Goldschmiede-Gilde gilt das was seit jeher für den Beruf gilt: Jeder Charakter trägt eine Menge Schmuck.
Du musst halt schauen was Dir wichtig ist.
Der Ruf bei einer Handwerksgilde levelt sich schnell, vorausgesetzt du kommst einmal am Tag zum Handwerken und, was der schwierige Teil ist, du hast genug Rohmaterialien.
Geschrieben von Thostunmund am 04.04.2012 um 17:38:
Mhm,
also kann man zum Beispiel nicht pauschal sagen, dass die Sachen, die man über die Kochgilde bekommt eher zweitrangig nützlich sind, weil die Zutaten (zumindestens theoretisch) unendlich oft zur Verfügung stehen?
Splitter, die man bei vielen anderen Berufen benötigt und
auch die Rohstoffe des gelerten sind ja nicht ohne weiteres zu finden.
Was mich bei der Goldschmiedegilde ( Kesselflicker) abgeschekt hat, ist das man doch einige Probleme hat die Rohstoffe beizuschaffen. Mit der Kochgilde bin ich aber auch nur zum Teil zufrieden. Zwar komme ich auch ohne den Bauern leicht durch Dritte an Rohstoffe, aber was bekomme ich dafür? Das überragende Essen ist auch nur ein geringer
Zugewinn um dafür eine "mittlere Mahlzeit des ..." einzubauen.
25 Überagende Hornbläserkuchen mit einer CD von 2Tagen? :C
Ich weiß nicht.
Ich habe auch Zweifel was die Schneidergilde angeht. nicht das man da irgendwelche tollen Ziergegenstände bekommt an die man anders nicht rannkommt :S
Ergo:
Instanzen mach ich halt noch so gar keine. Noch bin ich mit meinem Rüstungsschmied (Schmiedegilde) zufrieden.
Mein Kesselflicker (Kochgilde) hat es bisher noch so gar nicht gebracht. Da wäre ich mit der Goldschmiedegilde wohl wahrscheinlich besser dran gewesen (?) :S
Geschrieben von Arfirst am 04.04.2012 um 19:28:
Im Endgame ist der Schmied eigentlich nur noch für Schilde zuständig, der Schneider quasi nur noch für Umhänge.
Goldschmied ist für Übergangsschmuck, auch im Endgame immer interessant.
Waffenschmied und Drechsler stellen einen großen Teil der legendären Gegenstände her und der Waffenschmied macht auch noch gute Zweithandwaffen.
Koch und Gelehrter sind im Endgame sehr nützlich weil sie viel gebrauchte Verbrauchsgegenstände herstellen.
Außerdem stellt jede Gilde unterschiedliche handgefertigte Relikte her.
Wenn du mit deinem Goldschmied beim ganz normalen Leveln gut auf Erzadern achtgibst solltest du eigentlich keine Rohstoffprobleme haben.
Der einzig problematische Beruf ist da meiner Meinung nach der Gelehrte.
Solltest du insgesamt tatsächlich lieber solo unterwegs sein würde ich dir zum Schmied oder Schneider raten. Oder vielleicht noch zum Goldschmied.
Wenn du lieber in Gruppen unterwegs bist alles außer Schmied und Schneider.
Geschrieben von Aganathlon am 04.04.2012 um 20:36:
| Zitat: |
Original von Arfirst
Wenn du mit deinem Goldschmied beim ganz normalen Leveln gut auf Erzadern achtgibst solltest du eigentlich keine Rohstoffprobleme haben.
Der einzig problematische Beruf ist da meiner Meinung nach der Gelehrte.
. |
Da seit Update 5 die Gelehrtenmaterialen in 5er Stapeln droppen, ist das farmen so einfach wie noch nie
Geschrieben von Thostunmund am 05.04.2012 um 09:00:
Das sind doch mal die Antworten, die ich mir erhofft habe. Schön zu wissen was auf einen zukommt bevor man Lvl 75 ist ^^
Danke Euch.
Viele Grüße
Thost
Geschrieben von Bewulf am 05.04.2012 um 10:43:
Wie Arfist schon gesagt hat sollte man bei solchen Entscheidungen immer mit mindestens einem Auge auch auf das Endgame schielen.
Haben Schmied, Schneider usw. erstmal ein Gilden-Set für die Charaktere hergestellt ist der persönliche Bedarf gedeckt.
Die Verbrauchsgüter aus der Gelehrten- und Koch-Gilde (z.B. Bonus EP für Legendäre Gegenstände) braucht man halt immer wieder.
Schneider und Schmied sind bei mir nicht nur auf einzelne Gegenstände beschränkt, sondern wegen meiner Solo-Twinks gut beschäftigt. Nur um nochmal klarzustellen dass das Ganze eben stark von den persönlichen Einstellungen abhängt.
Geschrieben von Penewen am 05.04.2012 um 10:53:
Ansonsten gibt es ja auch noch die Möglichkeit einen Monat VIP zu werden und sich während dieser Zeit die damit möglichen 7 Chars zu erstellen. Mit einer guten Handwerksaufteilung sind damit alle 7 Gilden abgedeckt.
Dann kann man sich ganz gemächlich, die notwendigen Levels erarbeiten.
Geschrieben von Predatoranakin am 05.04.2012 um 10:57:
Also ich empfehle dir auch mal Koch-Gilde (da ein bisschen Buff-food nie schlecht ist, du kannst dir immer Sachen herstellen und vorm Kampf deine Moralregeneration und Kraftregeneration im und während des Kampfes verbessern und deine Werte vita, macht, usw erhöhen für ne zeit.) und ich empfehle dir die Gelehrtengilde da auch die Heiltränke und die Krafttränke die immer zur Verfügung stehen (wenn du sie herstellst) nicht falsch sind. Aber auch die Schriftrollen bringen dich und deine Gruppe weiter. Rüstung, Schilde, und Waffen kannst du dir auf dem bisherigen Endlevel immer noch erspielen oder im AH kaufen, da du auf dem Endlevel eh nicht weiterhoch leveln kannst um dir neue bessere Sachen zu machen.
LG Preda
Geschrieben von Barol am 05.04.2012 um 11:09:
Also als Kesselflicker würde ich immer wieder in die Goldschmiedgilde wärend dem leveln kann man sich da immer mal Schmuck bauen der teilweise 10 Stufen später noch besser als die Questbelohnungen ist und selbst im Endgame kann man noch brauchbaren Schmuck bauen klar gibt es in T2 Inis und Raids besseres aber bei sovielen Schmuckslots muss man die erstmal alle voll bekommen.
Und falls man selbst nix mehr braucht ist zwar für viele net so sehr viel aber wenn ich jede Woche meinen Gildenkrit verkaufe mache ich immer so 10-15 Gold gewinn.
Das Essen und die ganzen Rollen und Heiltränke kannst auch so in Massen bauen gerade beim Gelehrten wird man mit Mats aktuell überschwemmt das man dann 1x die Woche 25 Tränke zum Preis von einem bauen kann fällt da kaum ins Gewicht.
Geschrieben von Laubgaenger am 05.04.2012 um 11:14:
die zusammenfassung von Arfirst ist super.
Schmied baut aber auch noch das werkzeug, welches schnelleres abbauen der mats ermoeglicht und eine kleine erhoehte kritwahrscheinlichkeit hat.
ich wuerde immer die gilde nehmen, welche zu meinem echten beruf gehoert.
z.b. kesselflicker = goldschmied, schmied = ruestungsschmied.
grund ist einfach, du kannst die grundmaterialien selbst herstellen.
einen koch kannst du auch auf level 7 hochleveln. der braucht nur goldmuenzen, zeit und gelduld. bufffood ist billig und gut.
verbrauchsgegenstaende brauchst du spaeter immer, einen koch kannst du nebenher leveln. den beruf die klasse ist egal. (die felder sind in auenland)
gelehrter ist schon aufwaendig und teuer gewesen, da man doch irgendwann mats im AH gekauft hat. das ist besser geworden. sonst sollte man den auch spielen, da er die vase, truhen, pulte usw dann nutzen kann. hier nehme nicht einen hobbit - den fehler habe ich gemacht. im auenland gibt es nur eine stelle fuer gelehrtenmats. in eridluin (zwerg oder elb) gibt es eine menge.
schmied ist ein guter beruf, wenn du selbst schwere ruestung traegst. dann kannst du dich selbst versorgen. wenn du die mats hast, dann findest du idr auch jemanden, der die die gegenstaende dafuer herstellt.
der freut sich bestimmt auch ueber was gekochtes als dank.
Geschrieben von Bewulf am 05.04.2012 um 11:28:
| Zitat: |
Original von Laubgaenger
hier nehme nicht einen hobbit - den fehler habe ich gemacht. im auenland gibt es nur eine stelle fuer gelehrtenmats. in eridluin (zwerg oder elb) gibt es eine menge. |
Stimmt, die eine Silbermünze für die Schnellreise zum anderen Gebiet ist ein fast unüberwindbares Hindernis.
Geschrieben von Thostunmund am 05.04.2012 um 13:50:
Gut. Er hat halt unterstellt, dass man den Hobbit im Auenland Leveln möchte
Was ich verstehen kann. Meiner Meinung das schönste Gebiet im ganzen Spiel : ) Auch
und gerade wegen der niedlichen, oft unblutigen Quests
Ansonsten nochmal vielen, vielen Dank für die Infos. Die hab ich so deutlich und kompakt in keinem Guide gefunden :> Eine sehr große Hilfe bei einer der wichtigsten Entscheidungen im Spiel !
Viele Grüße
Thost
Geschrieben von Arfirst am 05.04.2012 um 15:50:
Stimmt, das der Schmied die sehr begehrten Werkzeuge fürs Handwerk herstellt hatte ich vergessen.
Es ist sehr angenehm imer auf der richtigen Stufe auf ein besseres Werkzeug umzusteigen.
Im Endgame "braucht" dann sowieso jeder Charakter ein Komibwerkzeug. Für die werden dann auch entsprechende Preise gezahlt da die Rezepte selten sind und die Chance eins zu critten maximal um die 70% ist.
Was vielleicht auch noch zu erwähnen ist. Auch die Schneider und Schmiedegilde stellen legendäre Gegenstände her. Das wären dann so Sachen wie Runenbeutel oder Gürtel des Wächters. Eben keine Haupthandsachen.
Ob der Gelehrte auch so etwas herstellen kann weiß ich nicht, da mein Gelehrter immer noch auf der Expertenstufe sitzt
Geschrieben von Amrundir am 05.04.2012 um 15:57:
| Zitat: |
Original von ArfirstOb der Gelehrte auch so etwas herstellen kann weiß ich nicht, da mein Gelehrter immer noch auf der Expertenstufe sitzt
|
Macht der nicht die Waffenmeister-Bücher? Oder war das der Goldschmied?
Irgendwas geht jedenfalls
Geschrieben von Barol am 05.04.2012 um 16:07:
Waffenmeister haben Runen und die kommen vom Goldschmied.
Aber der Gelehrte hat Kundi und Barden Bücher
Geschrieben von Amrundir am 05.04.2012 um 18:13:
So war es. Danke für's Korrigieren. :-)
Jetzt aber Urlaub....
Geschrieben von Arelon am 05.04.2012 um 20:33:
Ich möchte ehrlich gesagt kaum einen meiner derzeitigen Handwerkergildenmitglieder missen. Das einzige worauf ich noch verzichten könnte wäre der Bauer als "Handwerker" und die Drechslergilde. Aber auch da kommt es darauf an welchen Bedarf dein Char bzw. die twinks haben.
Geschrieben von Ara-chloroptera am 28.09.2012 um 17:49:
Hallöchen.
Ich möchte für meine Frage nicht extra ein neues Thema erstellen, sie passt denke ich ganz gut hier rein.
Ich bin Neuling und spiele derzeit einen Kundigen und ein Waffenmeister ist auch erstellt.
Ich frage mich jetzt welche Berufe für mich geeignet sind.
Ich möchte gerne hauptsächlich solo spielen.
Bei meinem Kundigen habe ich über Entdecker (wegen dem enthaltenen Schneider) oder Kesselflicker (wegen dem enthaltenen Goldschmied) nachgedacht.
Was davon oder von den anderen Berufen wäre für meinen Kundigen und meinen Waffenmeister gut geeignet?
Danke schonmal.
Geschrieben von Barol am 28.09.2012 um 19:15:
Ich finde nen Historiker und nen Kesselflicker ergänzen sich gut.
Historiker
Gelehrter
Waffenschmied
Bauer
Kesselflicker
Goldschmied
Schürfer
Koch
Der Gelehrte braucht keine anderen Beruf zum Material besorgen.
Bauer bringt Zeug für den Koch und der Schürfer bringt Edelmetalle für den Goldschmied und normales Eisen für den Waffenschmied.
Ansonsten kannst dir das ganze Arsenal an Buffs selbst bauen Essen (Koch), Hoffnungsmünzen (Goldschmied) und Kampf/Schutzkunden (Gelehrter).
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