Berufe in Lotro ? |
Jibbon
Valar
   

Dabei seit: 17.10.2005
Beiträge: 3.685
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Guten Morgen zusmmen,
Da die ja nun vor kurzem bestätigt wurde das es ein Craftingsystem geben wird wollte ich euch mal fragen was für Berufe ihr euch in Lotro wünscht ? ...mehr die Casual's wie Schmied und CO oder evtl. auch den ein oder anderen ungewöhnlichen !? Welchen Beruf vermisst ihr generel in MMO Games ?
Gruss, Jib
__________________ Füße sind wie Hände, nur dümmer!
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08.03.2006 08:33 |
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SireMichael
Ent-Versteher


Dabei seit: 01.03.2006
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NAtürlich dürfen die Casuals wie Schmied und Co nicht fehlen aber die Zeit wär auch mal reif für ein paar neue, ungewöhnliche Berufe.
Und was mir am allerwichtigsten ist, es sollte nicht so sein wie in WoW , dass man kontinuierlich ansteigen kann ohne mal was zu vermasseln, fand das ziemlich Öde da wars in Ultima Online schon besser wo auch mal das schwer gewonnene Erz zum Teufel ging.
Es gäbe einige Berufe die ich gerne in MMO's sehen würde:
- Braumeister
- Gitmischer
- Schwarzmarkthändler
- Schankwirt
um mal einige zu nennen. Klar ist das nicht immer so einfach umsetztbar, aber nicht jeder möchte ein Held sein und an forderster Front kämpfen ;-)
__________________ Trozdem ist der Morgen immer die Hoffnung der Menschen
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08.03.2006 08:42 |
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Dusty
Ringträger

Dabei seit: 14.11.2005
Beiträge: 907
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hehe - stimmt, bei SWG hatte ich mal eine Tänzerin, mit der hab ich nie richtig gespielt, nur in den Lokalen getanzt. Aber ehrlich, kaum einer gab Trinkgeld (obwohl's notwendig ist) ... zu Geld kommt man so nicht. Konnte mir nichtmal neue Schuhe kaufen.
__________________ Wer Rächtschraipfähler findet, darf sie behalten!
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08.03.2006 09:30 |
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Delayar
Team HdRo.de
   

Dabei seit: 21.12.2005
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lol ...Dusty als Tänzerin....stell ich mir gerade vor....
Aber Scherz beseite:
Wenn Pferde kommen sollen, warum dann nicht Berufe die sich mit der Zucht, dem einfangen von Wildpferden, dem Verkauf und Zureiten beschäftigen ??!!
Fallensteller und Jäger, die die Zutaten für die Köche erbeuten !!
Kräuterkundige und Gelehrte, die Zutaten für Heiltränke herstellen !!
In Everquest kannst Du natürlich jedes Rezept versauen, wenn Du die Gegenzauber nicht beherrschst und dein Skill zu niedrig ist und das ist auch gut so, denn sonst ist kein Nervenkitzel und Risiko dabei.
Allerdings kann jeder Handelsklasse eben bei den Basics alles selber machen was sie braucht und das ist langweilig, weil eben keine Abhängigkeit mehr da ist
__________________ Delayar
Megyl en fuin
Ich will nicht sagen: Weinet nicht! Denn nicht alle Tränen sind von Übel
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08.03.2006 09:54 |
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Dusty
Ringträger

Dabei seit: 14.11.2005
Beiträge: 907
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Original von Delayar
lol ...Dusty als Tänzerin....stell ich mir gerade vor....
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hehe bei Star War Galaxies gab's ja keine Zwerge - Dustine war eine äußerst hübsche menschliche Blondine
Also grundsätzlich: Es gibt einige Berufe, je mehr sie realisieren, desto besser. Hauptsächlich auch 'ne Menge wichtige Berufe, die nützliches herstellen - aber möglichst wenig (einer) pro Char, daß auch ehrlich gehandelt werden muß.
Wie schon in anderen Threads erwähnt, Selbstversorten, machen das ganze Craftingsystem kaputt.
__________________ Wer Rächtschraipfähler findet, darf sie behalten!
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08.03.2006 10:09 |
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Rincewind
Valar
   

Dabei seit: 17.10.2005
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Mir würde der Beruf des Tabakanbauer und Pfeifenschnitzer sehr gut gefallen.
__________________ "Fußball ist wie Schach, nur ohne Würfel" (Lukas Podolski)
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08.03.2006 10:43 |
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Yoldron
Kankras Futter
 
Dabei seit: 25.01.2006
Beiträge: 34
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Mich würde es freuen wenn es 4 Kategorien von Berufen geben würde. Sammelberufe, Verarbeitung, Neben- und Hauptberufe. Jeder Char sollte 2 Berufe erlernen können und unbegrenzt Nebenberufe.
Sammelberufe:
Bergbau -> ist bekannt, Erze, Steine und Kristalle abbauen
Kürschner -> ist bekannt, Felle abziehen und Tierinnereien sammeln
Kreutersammler -> ist bekannt, Kräuter sammeln
Holzfäller -> Bäume verwerten (seltene Hölzer), Bäume fällen muss nicht zwingend eingebaut werden, gefällte bäume können wie Erzvorkommen auftauchen/verschwinden
Bauer -> Ein Gebiet pachten/besetzen und Gemüse/Obst/Früchte anpflanzen und ernten
Verarbeitung:
Diese mittlere Stufe macht nur dann Sinn, wenn es einen Qualitätsfaktor gibt
Verhütter -> Verarbeitung, Vermischung und Veredelung der Erze -> Skill hat Einfluss auf Qualität und Quantität des Endergebnis
Gerber -> ähnlich wie Verhütter, aber für Felle
Apotheker/Drogerist -> siehe Gerber für Kreutersammler
Schreiner -> Verarbeitung von Hölzer
Steinmetz -> stellt Produkte aus Steinen für Gebäude und Belagerungswaffen her
Hauptberufe:
Schmied -> Untergruppen Waffenschmied/ Rüstungssschmied
Goldschmied/Feinschmied -> verarbeitet Edelsteine und stellt Schmuck her
Lederer -> wie üblich
Alchemist -> Tränke und Säfte
Koch (Spezialrichtung Metzger/Bäcker/Chefkoch) -> Verarbeitung der Lebensmittel
Bogen und Pfeilmacher -> wie üblich
Schneider -> wie üblich
Belagerungsmeister -> Stellt aus Holz und Metallen Belagerungsmaschinen her
Baumeister -> Stellt Gebäude her und kann sie umbbauen
Nebenberufe:
Fischer -> mit Steigerung bis Netze (Massenfischen), eventuell sollte dieser Skill für alle zugänglich sein
Die einzelnen Berufe lassen sich natürlich vorzüglich in Untergruppen unterteilen.
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08.03.2006 11:08 |
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Delayar
Team HdRo.de
   

Dabei seit: 21.12.2005
Beiträge: 1.622
Server: Belegaer Herkunft: Rheinland-Pfalz
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wow Yoldron....das ist ja mal eine tolle überlegung die Du da angestellt hast, alle Achtung. Bewerb Dich als Berater bei Turbine, dann wird das Craftingsystem sicherlich ein Erfolg werden und den Ansprüchen der Spieler mehr als genügen
__________________ Delayar
Megyl en fuin
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08.03.2006 12:19 |
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Yoldron
Kankras Futter
 
Dabei seit: 25.01.2006
Beiträge: 34
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Naja, auf die Ideen würde jeder kommen. Im Prinzip ist es nur ein Zusammentragen von Ideen und Umsetzungen aus anderen Spielen. Da ich bis jetzt im MMORPG Bereich nur WoW, Daoc und d4o gespielt habe, kann ich eigentlich nicht auf einen grossen Erfahrungsschatz aus Onlinespielen zurückgreifen, alle 3 Spiele haben sehr schlechte Craftingsysteme (auch WoW ist enttäuschend).
Die Frage ist hald immer, wieviele Ressourcen wollen die Entwickler ins Craftingsystem investieren, wie gross ist der Nutzen und die Kundenbindung.
Ich will hier mal noch kurz auflisten was an den mir bekannten Craftigsystemen schlecht durchdacht wurde:
DAOC:
Das steigern des Craftingskills beruht nur auf Gold. Es wird keine spielerische Leistung oder Identifikation mit dem Beruf verlangt. Wer genug Gold hat setzt seinen Char einfach neben den Amboss und aktiviert das Mauswiederholungstool (alle paar Sekunden/Minuten ein Klick) oder drückt manuell die Taste. Die neuen Rezepte werden automatisch nach erreichen eines Skills freigeschalten. Folglich neue Ressourcen beim Händler der neben dem Amboss steht kaufen und wieder klicken. Fertig.
Positiv:
Was mir an Daoc gefallen hat war der Bannzauberer. Nur schon das austesten der optimalen Verzauberung anhand einem externen Tool (Mora) war ein spannendes Erlebnis.
WoW:
Ist in den Ansätzen nicht schlecht. Das Sammeln der Ressourcen, das erlernen der Rezepte (an speziellen Orten, Quests und mit Ruf bei gewissen Fraktionen) und der Handel im Auktionshaus sind schon mal sehr gute Ansätze.
Aber es gibt immernoch zu viele Ungleichheiten und Mängel:
Beispiel: Ich bin seit dem onlineschalten der Server Ingenieur. Ich habe mir viel Mühe und Zeit genommen alle Rezepte zu erlangen. Im Moment beherrsche ich alle verfügbaren Rezepte.
Ich kenne aber Spieler die kurzerhand ihren Berufsskill gelöscht haben und schon nach einer Woche die gleichen Fähigkeiten wie ich aufweisen.
Wo liegt das Problem: Es gibt alle Rezepte im Auktionshaus, auch die Questrezepte. Wer genug Geld hat geht einfach ins AH, kauft sich Ressourcen und Rezepte.
Fazit für andere Spiele (oder wie kann man es besser machen):
- Rezepte aus Questbelohnungen sollen gebunden sein (kein Handel möglich)
- Erhöhung der Dropchancen bei Monstern durch Anwesenheit einer Berufsklasse, der Skill sollte sogar einen Einfluss haben
- Die besten Rezepte sollten auch für Solospieler erreichbar sein, das verhindert das Powergamer nur dank ihren Connections an das beste Material kommen. Oft haben Powergamer mit nur 20% Aufwand 100% Ertrag.
- kleine Rezepte aus Quests/Drops sollten Vorbedingung für grosse Rezepte sein
- ein separater Qualitätsskill -> dieser Skill steigert sich durch die Dauer der Berufswahl, kann zusätzlich durch das ausüben des Berufs noch etwas erhöht werden.
usw.
Ein Auftragssystem wäre auch noch eine gute Ergängzung zum Auktionshaus.
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08.03.2006 13:09 |
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SireMichael
Ent-Versteher


Dabei seit: 01.03.2006
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Herkunft: Österreich/Steiermar
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Um nochmals auf WoW zurückzukommen:
Was mir besonders auffiel/nicht gefallen hat:
In den meisten Berufen kannst Du nicht wirklich bessere Items herstellen als es Drops gibt. Wirklich Rare Rezepte gibt es kaum da das meiste übers AH vertrieben wird , zwar zu horenden Preisen aber manche hatten immer genug/zuviel Gold.
Drum fänd ich es auch toll wenn man tolle Items mit dem beruf herstellen kann und die dann verkaufen kann, vielleicht auch über einen Spielerhändler (Beruf).
Ausserdem fehlt mir auch bei WoW der AHA Effekt im Crafting System, man kann einfach nichts vermurksen, bzw. ausprobieren. Ich hätte es immer toll gefunden ein Rezept zu finden, und dann nur durch die Änderung des Farbstoffes statt einer roten Robe eine Grüne zu basteln, aber nein das war dann wieder (wenn überhaupt) ein eigenes Rezept.
__________________ Trozdem ist der Morgen immer die Hoffnung der Menschen
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08.03.2006 13:17 |
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Dusty
Ringträger

Dabei seit: 14.11.2005
Beiträge: 907
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zu den Rezept-Quests/Drops bei WoW:
Finde ich generell eine gute Sache. Was mich daran aber derartig stört sind die Dropzonen und Questorte für diese Rezepte.
Beispielsweise hat mein Alchi/60er Jäger noch immer nicht das Rezept für den ganz großen Manatrank, weil ich dafür ganz einfach (mal wieder) mit einer 5er Gruppe nach Scholomance muß! Wieder nix mit Solo-Content!
__________________ Wer Rächtschraipfähler findet, darf sie behalten!
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08.03.2006 13:32 |
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SireMichael
Ent-Versteher


Dabei seit: 01.03.2006
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| Zitat: |
Original von Dusty
zu den Rezept-Quests/Drops bei WoW:
Finde ich generell eine gute Sache. Was mich daran aber derartig stört sind die Dropzonen und Questorte für diese Rezepte.
Beispielsweise hat mein Alchi/60er Jäger noch immer nicht das Rezept für den ganz großen Manatrank, weil ich dafür ganz einfach (mal wieder) mit einer 5er Gruppe nach Scholomance muß! Wieder nix mit Solo-Content!
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Das Problem is meist dabei wie beim Schwertschmied (Musst in Strat mit ner 5er Gruppe den Lumpenschmied umlegen und die Insignien nach Winterspring bringen) ne 5er Gruppe zu finden die mit Dir da 'schnell' mal hingeht , GIlde interessierts meist nicht zum xyz Mal da hin zu laufen und in ner Random Group zu 95% unschaffbar.
__________________ Trozdem ist der Morgen immer die Hoffnung der Menschen
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08.03.2006 13:40 |
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Dusty
Ringträger

Dabei seit: 14.11.2005
Beiträge: 907
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| Zitat: |
Original von SireMichael
Das Problem is meist dabei wie beim Schwertschmied (Musst in Strat mit ner 5er Gruppe den Lumpenschmied umlegen und die Insignien nach Winterspring bringen) ne 5er Gruppe zu finden die mit Dir da 'schnell' mal hingeht , GIlde interessierts meist nicht zum xyz Mal da hin zu laufen und in ner Random Group zu 95% unschaffbar. |
Genau das meine ich! Genauso hasse ich dieses sinnlose Ruf-Farmen (was dich ungelogen mehrere Tage kostet) NUR um bei einer bestimmten Fraktion ein Rezept kaufen zu können.
Ich denke da an unseren Manschen/Hexer aus der Gilde, der Wochenlang in Winterspring irgendwelche Viecher umgekloppt hat, um bei dem Jäger dort das Lila-Epic-Mount kaufen zu können.
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08.03.2006 13:46 |
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Rincewind
Valar
   

Dabei seit: 17.10.2005
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Ich für meinen Teil finde das Berufssystem sehr wichtig, am besten gefallen hat es mir in UO aber auch dort gibt es einige Dinge die es noch zu verbessern sind.
Da LotRO bekanntlich kein PvP beinhaltet, muss ein zusätzlicher content her, der die Spieler unterhält und was bietet sich da besser an als ein vernünftiges Berufsystem ? Um es nach meinem Geschmack "perfekt" zu machen, wäre es aber schon ein eigenständiges Spiel. In welche Richtung es meiner Meinung nach ruhig gehen könnte ist folgende:
- Die Berufe sind nicht für alle verfügbar sondern werden als wie eine zusätzliche Klasse behandelt
- diese Klasse hat durch Talentverteilung (Ausbildung) die Möglichkeit ihren Wunschberuf zu erlernen
- die Herstellung von Gegenständen dauert länger als gewohnt, kein Schmied stellt auf Knopdruck innerhalb von 30 Sekunden 10 Schwerter her
- es gibt herzustellende Gegenstände die besser/wertvoller sind als gefundene Gegenstände
- um etwas herstellen zu können, braucht man Rohstoffe die man nicht selber herstellen kann, wenn es nicht Bestandteil der Ausbildung war
- durch die Abhängigkeit der Rohstoffe untereinander werden mehr Berufe interessant
- Besondere Rezepte gibt es nur als Drop/Quest, da der berufstätige kein Kämpfer ist, muss er es von den anderen Klassen kaufen bzw. tauschen
- kein Auktionshaus einführen sondern Spielergeschäfte, das wäre dann der Beruf des Händlers/Verkäufers. Hier können andere Spieler Ihre Waren auf Bestellung anliefern und werden von Händler verkauft
- am besten wäre es wenn Spieler keine Essen, Trinken, gute Waffen oder Rüstungen finden, sondern nur Gegenstände die sie bei den Händlerspieler verkaufen oder tauschen könnten bzw. Gold.
__________________ "Fußball ist wie Schach, nur ohne Würfel" (Lukas Podolski)
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08.03.2006 14:01 |
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Cur-Gan Javaa
Hobbit Fußkrauler

Dabei seit: 10.03.2006
Beiträge: 12
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Also eines finde ich noch sehr wichtig:
Bei SWG können Berufe nahezu überall ausgeübt werden. Um Realitätsnähe zu gewährleisten, sollte das abgeschafft werden. Beispiel:
Ein Schmied fertigt Schwerte natürlich in der Schmiede - und nicht im "irgendwo" wo er sich grad befindet.
Nahezu jeder Handwerksberuf benötigt Werkzeug - sehr unwahrscheinlich, dass man dieses Equipment ständig mit sich rumträgt (Ein Schmied schon gar nicht!!).
Genauso schlimm ist das mit dem Transport größerer - hergestellter - Gegenstände. Man trifft einen Schreiner - möglicherweise mitten im Wald - und möchte einen Tisch kaufen (wenn Housing irgendwann aktiv ist) - wie es der Zufall will, hat dieser Schreiner grad 10 Tische dabei
....vermutlich im Rucksack
Natürlich ist hier nicht alles vollkommen realistisch umzusetzen, dass weiß ich auch. Nichtsdestotrotz sollte man hier Grenzen stecken, wo es möglich ist!
__________________ Ich kenne die Hälfte von euch nicht halb so gut, wie ich es gern möchte, und ich mag weniger als die Hälfte von euch auch nur halb so gern, wie ihr es verdient.
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12.03.2006 19:04 |
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Jibbon
Valar
   

Dabei seit: 17.10.2005
Beiträge: 3.685
Themenstarter
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@Cur-Gan-Javaa
...bei UO war es so das gewisse Sachen nur an gewissen Orten hergestellt werden konnten, der Beruf des Schmiedes z.B. brauchte einen Amboss und eine Esse, beides konnte nicht getragen werden - somit musste man immer zu einer Schmiede...und es gab noch diverse andere Sachen die so funktionierten...
Allerdings kommte man die 10 Tische tragen :-)
Gruss, Jib
__________________ Füße sind wie Hände, nur dümmer!
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12.03.2006 20:09 |
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wutzman
Hobbit Fußkrauler

Dabei seit: 18.01.2006
Beiträge: 17
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| Zitat: |
| es gibt herzustellende Gegenstände die besser/wertvoller sind als gefundene Gegenstände |
...das Problem dabei wird sein wenn man solche Gegenstände herstellen kann werden sie auch hergestellt - dann würde jeder damit rumrennen, es müsste ein Mechanismus eingebaut werden der es dem Schmied sehr schwer macht sowas zu bauen...
Ausserdem sollte er ein Exemplar dieses Schwertes erstmal selber finden müssen bevor er es bauen kann und je öfter er es gebaut hat um so mehr nähert es sich mit seinen Werten dem Original...
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12.03.2006 22:05 |
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Rincewind
Valar
   

Dabei seit: 17.10.2005
Beiträge: 5.770
Server: Belegaer Herkunft: Deutschland,Emden
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| Zitat: |
Original von wutzman
| Zitat: |
| es gibt herzustellende Gegenstände die besser/wertvoller sind als gefundene Gegenstände |
...das Problem dabei wird sein wenn man solche Gegenstände herstellen kann werden sie auch hergestellt - dann würde jeder damit rumrennen, es müsste ein Mechanismus eingebaut werden der es dem Schmied sehr schwer macht sowas zu bauen...
Ausserdem sollte er ein Exemplar dieses Schwertes erstmal selber finden müssen bevor er es bauen kann und je öfter er es gebaut hat um so mehr nähert es sich mit seinen Werten dem Original... |
Das Schwert selber muss nicht gefunden werden, es reicht wenn man einen Bauplan dafür findet. Und man kann Dinge einbauen die es schwerer machen einen speziellen guten Gegenstand zu erstellen. Wenn man z.B. das super Schwert xyz herstellen will, braucht man den Gegenstand abc, nur ist dieser Gegenstand sehr selten zu finden, sollte also umsetzbar sein.
__________________ "Fußball ist wie Schach, nur ohne Würfel" (Lukas Podolski)
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12.03.2006 22:51 |
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Dinruth
Hexenkönig
 
Dabei seit: 01.12.2005
Beiträge: 1.605
Herkunft: Imladris
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Ich find auch man sollte ERfahrungspunkte für die Berufe machen .. je mehr man als Schmied arbeitet und je ausgefallener die Werke desto mehr Erfahrung und desto besser werden die Sachen! ... Telchar!!
__________________ Neither law nor love nor league of hell nor might of the Valar nor any power of wizardry shall defend him from the pursuing hate of Feanor's heirs, if he takes or finds a Silmaril and keeps it. For the Silmarils we alone claim, until the world ends!
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13.03.2006 10:58 |
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Dusty
Ringträger

Dabei seit: 14.11.2005
Beiträge: 907
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Klar, je höher die Erfahrung, desto größer die Chance den Gegenstand zu 100% oder mehr Qualität des Bauplans oder Originals zu erstellen.
Das mit den benötigten Rohstoffen ist auch Sinnvoll. Aber auch hierbei muß man vorsichtig vorgehen. Wenn der Rohstoff ZU selten ist, wird der zu craftende Gegenstand ZU teuer auf dem Markt und das können sich dann wieder nur 24/7 Leute leisten, die ununterbrochen Gold farmen können. Oder diejenigen, die den Gegenstand selbst farmen gehen. Farming ist generell eine schwierig zu handelnde Sache.
__________________ Wer Rächtschraipfähler findet, darf sie behalten!
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13.03.2006 11:42 |
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