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Zum Ende der Seite springen Runenbewahrer und Hüter
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Mirabellja Mirabellja ist weiblich
Hobbit Fußkrauler


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Runenbewahrer und Hüter Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo zusammen,

ich habe leider unter "suche" nichts richtiges gefunden, deshalb meine Frage(n)
an die Gemeinschaft:

Ich möchte gerne Runenbewahrer und auch einen Hüter haben. Ich weiß jedoch nicht, welche Rasse für beide am besten ist.

Kann denn auch ein Hobbit ein Hüter sein? Frodo
Oder ein Elb ein Runenbewahrer? Legolas

Das beides geht weiss ich.....nur was ist sinnvoll.
Es wäre nett, wenn mir jemand antworten könnte.

Mirabellja
23.07.2011 22:18 Mirabellja ist offline E-Mail an Mirabellja senden Beiträge von Mirabellja suchen Nehmen Sie Mirabellja in Ihre Freundesliste auf
Barol Barol ist männlich
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Die handvoll Stats die Rassen unterscheidet sind auf maximal Stufe ziemlich egal.

Beim Hüter hat der Mensch noch nen netten Trait mit +Block, Parry, Dodge und die große selbst Heilung.
Beim Runi hat keine Rasse nen Trait den ich nu viel besser ist als der bei anderen Rassen.

Aber auch beim Hüter würde ich die Rasse spielen die dir am besten gefällt das ist wichtiger als so nen paar Stats oder nen Trait. smile
23.07.2011 23:57 Barol ist offline Beiträge von Barol suchen Nehmen Sie Barol in Ihre Freundesliste auf
Nelfalas Nelfalas ist männlich
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Am 'Besten' ist für den Hüter vermutlich der Mensch. Sicher bin ich da nicht, ich würde auch aus rollenspielerischen Gründen nie einen Hobbit-Hüter spielen, aber ob dich das tangiert weiß ich nicht.

Man kann jedenfalls einen Hobbit als Hüter spielen, diese Klasse wird bei dem Volk angeboten.

Und Runenbewahrer kann nicht nur ein Elb sein, es ist außer dem Zwerg auch das einzige Volk, dass diese Klasse anbietet smile

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Erleuchte ich die Welt für dich, oder brenn' sie mit dir nieder.
24.07.2011 00:09 Nelfalas ist offline E-Mail an Nelfalas senden Beiträge von Nelfalas suchen Nehmen Sie Nelfalas in Ihre Freundesliste auf
Filousia
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Ich spiele eine Hobbithüterin im Endspiel und tanke alles was da in 3/6er Instanzen und ab und an mal einem Raid kommt. Die +260 Boni sind bei dieser Klasse nicht wirklich bedeutend. Mein Blockwert im Kampf liegt zwischen 7000 und 9500 je nach Gambit und Zufallsboni. Die 3000er Moraldusche wird wohl von den meisten dem Schwächeanfall des Hobbits vorgezogen und der Bonus auf die empfangene Heilung ist sicher ein Vorteil. Beides sind jedoch verschmerzbare Vorteile der Menschen. Spiel die Rasse die dir gefällt.

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24.07.2011 08:57 Filousia ist offline E-Mail an Filousia senden Beiträge von Filousia suchen Nehmen Sie Filousia in Ihre Freundesliste auf
Mirabellja Mirabellja ist weiblich
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Themenstarter Thema begonnen von Mirabellja
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Daumen

Ich danke Euch allen vielmals.... also ist es letztenendes egal Zunge raus
Aber warum ist rollentechnisch ein Hobbit als Hüter nicht ok?

Liebe Grüße

Mirabellja
24.07.2011 10:48 Mirabellja ist offline E-Mail an Mirabellja senden Beiträge von Mirabellja suchen Nehmen Sie Mirabellja in Ihre Freundesliste auf
Nelfalas Nelfalas ist männlich
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Weil Hütertanks eben sehr fraglich sind. Ein Hobbit ist ein Wichtelmännchen von einem Meter Körpergröße. Bei Frauen mitunter weniger. Das ist nicht grade das, was man sich als Frontsau vorstellt. Und da Tolkien auch nirgendwo anmerkt, das sie über geheime Superkräfte verfügen und auch ihr Körperbau nicht die robuste, langarmige Abwandlung des menschlichen vorweist, welche die Zwerge ihr Eigen nennen, ist es eben realistisch betrachtet so, als würdest du ein Kind vorschicken um die Linie zu halten.

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24.07.2011 11:35 Nelfalas ist offline E-Mail an Nelfalas senden Beiträge von Nelfalas suchen Nehmen Sie Nelfalas in Ihre Freundesliste auf
Filousia
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Weil Nelfalas in seiner Elbenheldensippe keine bewaffneten Hobbits mag, die dürfen dort nur kochen, lustig herumtollen und kleine Aufträge *such Frodo, such* erfüllen. Ein Hobbit unter Waffen im Kampf gegen Orks, Uruks und Trolle hält er für unrealistisch. Dass das ja keine Solo-Duelle sind und der bewaffnete Hobbit in einer Gruppe agiert, vergisst er dabei gern. Ich halte diese Einstellung für etwas verkorkst, phantasielimitiert und übertrieben an militärischen Szenarien orientiert (er erzählt dann auch immer von Schlachten, in denen er selbst gern dabei gewesen wäre). Andererseits finde ich es stets eine Bereicherung Mittelerdes, wenn Sippen über ein Konzept verfügen und das dann auch durchhalten. Wenn du also einen Hobbit spielst, hüte dich vor diesem Club Nevain, dort wirst du gehirngewaschen und abgerichtet, dananch spielst du nicht mehr Herr der Ringe Online, sondern Fang den Spitz oder ähnliches.

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24.07.2011 11:36 Filousia ist offline E-Mail an Filousia senden Beiträge von Filousia suchen Nehmen Sie Filousia in Ihre Freundesliste auf
Caernum Caernum ist männlich
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Wobei ich mich gerade nach Herr der Ringe schon frage, was an einem Hobbit-Tank unrealistisch sein soll.. selbst HdRO behauptet ja, das Vorbild der Wächter-Klasse wäre Samweis gewesen:

Guardian

This class was inspired by the hobbit Samwise Gamgee, whose loyalty to Frodo Baggins knew no bounds.

Tatsächlich besitzen Hobbits außerdem als passiven Rassenbonus erhöhte Vitalität und als ausrüstbaren Rassenbonus +20 Macht.

Kurz gesagt, ganz offenkundig ist der Spielleiter der Meinung, dass Hobbits ganz vorzügliche Wächter abgeben in der Geschichte von Mittelerde.

Und als Rollenspieler sollte man sich doch wohl am Spielleiter orientieren, ne? Zunge raus

edit:
mal ganz abgesehen davon, dass zu einem ehrenvollen Kämpfer für das Licht auch eine hohe Überzeugung für das Gute und Ehrenwerte gehört. Und da sollten Hobbits durch ihre friedfertige Ader weit besser angesiedelt sein als Zwerge mit ihrer Unbeherrschtheit und der ständigen Gier nach Gold (Gold Gold Gold, Gold Gold, Gold Gold Gold - berühmtes Zwergenlied. Böses Grinsen )

edit2:
Zitat:
Trotz ihrer bescheidenen Grundlagen sind Hobbits der größten Taten fähig. Ihre Gewandtheit und ihr schnelles Denken sind natürlich gut dokumentiert, aber Hobbits sollten niemals unterschätzt werden. Trotz ihrer relativ kleinen Statur im Vergleich zu anderen Rassen sind sie kräftig gebaut, agieren mit Konsequenz und kämpfen gut mit Bogen oder Messer (wenn es sein muss). Ihr kleiner Körperbau versteckt die Härte und den Geist eines fähigen Abenteurers in den Ländern von Mittelerde


Kurz gesagt, stell Dir ein "Kind" vor, welches an vorderster Linie die langen angreifbaren Beine von Menschen/Elben gegen Warge schützt, während diese sich mit Orks und Trollen messen, welches unter der gegnerischen Angriffshöhe operiert und viel größere Gegner zu Fall bringen kann, ohne dass diese sich dagegen effektiv schützen können, ohne ihre Deckung gegen die langbeinigen Rassen aufzugeben.
Denk in großen Begriffen, denn auch Herr der Ringe ist in großen Begriffen angesiedelt.
Denk in militärischer Taktik, nicht nur im pseudo-heldenhaften Kampf Mann gegen Monster.
Denk im Kampf einer zahlenmäßig unterlegenen Gruppe, welche sich effektiv gegen alle Gefahren verteidigen und bestehen muss.

Und Du wirst den Platz für einen Hobbit-Tank (egal ob Wächter oder Hüter) finden.

Über so ein "Kind" lacht man nur solange, bis man nicht mehr stehen kann und auf Augenhöhe auf dem Boden liegt. Nein

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außerdem in:
____Eve Online (mal wieder pausiert)
_____________World of Tanks (deutlich aktiver als WoWP Alpha)
__________________________Dark Age of Camelot (gestorben)

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Caernum: 24.07.2011 12:30.

24.07.2011 12:17 Caernum ist offline Beiträge von Caernum suchen Nehmen Sie Caernum in Ihre Freundesliste auf
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Ich mag diese Schlachtengemälde nicht sehr, und je mehr man dahin denkt, desto eher hat Nelfalas recht. Es sind historisch betrachtet keine Schlachten bekannt, in denen Kleinwüchsige im Nahkampf agierten. Pygmäen beispielsweise suchen auch gegen einen Feind oder ein gejagtes Tier nicht den offenen Kampf, sondern den aus der Ferne und aus der Deckung.

Mein Bild ist eher derart der Klein- und Abenteuergruppe. Man ist aus einem wie immer gearteten Anlass unterwegs auf Reisen. Nicht um den optimalen Kampfverbund zu bilden, sondern aus Freund- und Gefährtenschaft. Nun kommt es zu einem Kampf gegen einen überlegenen Gegener, in diesem wird jeder nach Kräften agieren. So wie in der Kampfszene im ersten Teil des Films in Moria gegen den Höhlentroll. Natürlich hat ein einzelner Hobbit keine Chance gegen so ein Untier. Ebensowenig wie ein Mensch oder ein Elb. Jeder kann aber einen entscheidenden tödlichen Treffer landen und alle können dabei mithelfen. Der tankende Hobbit z.B. muss nicht als Führer des Kampfes verstanden werden, er kannauch die kleine wendige sich hinter dem Schild schützende und sich geschickt bewegende Ablenkung bedeuten, die die Aufmerksamkeit des Feindes (seine Aggression) auf sich zieht. Ein kleiner kecker und frecher Hobbit kann das unter Umständen besser als ein Trump im Plattenpanzer.

Wer nur in Schlachten denkt, verkrüppelt in meinen Augen seine Phantasie, und herauskommen dann solche Kastrationstheorien.

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Filousia: 24.07.2011 12:49.

24.07.2011 12:45 Filousia ist offline E-Mail an Filousia senden Beiträge von Filousia suchen Nehmen Sie Filousia in Ihre Freundesliste auf
Caernum Caernum ist männlich
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Aber genau darum geht es doch.
Diese Schlachtengemälde wie Du sie nennst beginnen zu Beginn ja häufig mit geordneten Reihen, lösen sich aber sobald beide Seiten aufeinander treffen in wildes Chaos auf.
Und in genau diesem Chaos achtet kaum jemand auf Gegner, die knapp unter Kniehöhe operieren, weil es gar nicht möglich ist und im "Eifer des Gefechtes" klares Denken mehr oder minder wegfällt.
In genau diesen Schlachtengemälden haben Hobbits eine große Bedeutung, da sie nicht als eindeutiges Ziel offensichtlich werden und daher mehr oder minder freie Hand haben.
Die meisten großen Kämpfer, egal ob gut oder böse, denken doch genauso wie Nelfalas, dass so ein kleines Wichtelmännchen für sie nicht die Mühe des Kampfes wert wäre, wenn sie direkt daneben einen schwerbewaffneten Gegner ihrer eigenen Größe sehen.

Je größer der Gegner, desto leichter ist er zu treffen, gerade im Schlachtengetümmel.

Hobbits mögen im direkten Kampf Mann gegen Mann ihre Schwächen haben, aber sobald es zu Schlachten kommt, sehe ich sie als das As im Ärmel an. Daumen

edit:
und den historischen Hintergrund darf man gar nicht als Grund anmerken.
Hobbits als Rasse sind keine "kleinwüchsigen" oder mißgestalteten (Ur-)Menschen, sondern genauso gleichberechtigt (und frei erfunden) wie Zwerge und Elfen.
Natürlich gab es in historischen Schlachten keine Kleinwüchsigen, weil es in der Realität keine Rasse wie die Hobbits gibt, weil es in den meisten Armeen immernoch ein Mindestalter für den Einzug von Soldaten gab und weil Armeen selbst darauf achten, dass ihre Soldaten groß und kräftig sind.

Da wären wir wieder bei dem Punkt, dass man gerade im Rollenspiel in einer erfundenen Welt mit erfundener Geschichte und erfundenen Rassen nicht reale historische Begebenheiten anwenden sollte, um in der Rollenspielwelt etwas zu verneinen.

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24.07.2011 12:52 Caernum ist offline Beiträge von Caernum suchen Nehmen Sie Caernum in Ihre Freundesliste auf
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As im Ärmel *hihi*, das hast du schön gesagt. Und Nelfalas gegen Nelfalas wenden (die meisten denken doch wie) ist schon eine gewiefte Strategie *lacht*

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24.07.2011 12:55 Filousia ist offline E-Mail an Filousia senden Beiträge von Filousia suchen Nehmen Sie Filousia in Ihre Freundesliste auf
Mirabellja Mirabellja ist weiblich
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Themenstarter Thema begonnen von Mirabellja
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Es war schön und interessant, Eure Antworten zu lesen smile

und es freut mich, dass meine Frage zur Diskussion angeregt hat Daumen

Liebe Grüße

Mirabellja
24.07.2011 13:18 Mirabellja ist offline E-Mail an Mirabellja senden Beiträge von Mirabellja suchen Nehmen Sie Mirabellja in Ihre Freundesliste auf
Nelfalas Nelfalas ist männlich
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Nunja, in einer Diskussion tauscht man Argumente aus, keine Lügen, Defamierungen und Unterstellungen alá:

Zitat:
Original von Filousia
Wenn du also einen Hobbit spielst, hüte dich vor diesem Club Nevain, dort wirst du gehirngewaschen und abgerichtet, dananch spielst du nicht mehr Herr der Ringe Online, sondern Fang den Spitz oder ähnliches.


Langsam habe ich das einfach ein wenig satt. Ist man nicht Deiner Meinung, dann unterstellt man einfach irgendeine zusammengelogene Hirnwichse und versucht so mit kleinen Anspielungen und Spitzfindigkeiten Stimmung zu machen. Vielleicht versuchst es zur Abwechslung mal mit einem Argument, wenn Dir eine Ansicht nicht gefällt, anstatt Dir einfach irgendeine Scheiße auszudenken und zu versuchen, sie anderen Leuten an die Backe zu schmieren.

Der Gedanke, dass ein Winzling von einem Meter nicht unbedingt das Idealbild für eine Tankklasse ist, der ist eigentlich in der Rollenspielergemeinschaft garnicht so unverbreitet. Und das, ob Du es glaubst oder nicht, oder in Deinen billigen Hetzkampagnen brauchen kannst oder nicht, auch ohne mein Zutun. Mag daran liegen, dass man selten vor Discos einen Meter große Rausschmeißer sieht, mag daran liegen, dass man noch nie einen Liliputaner hat um die Weltmeisterschaft im Schwergewicht boxen sehen, mag sein, mag sein, mag sein.

In anderen Rollenspielsystemen auf P&P Basis war es durchaus üblich, dass gewisse Rassen aufgrund körperliche Merkmale spürbare Änderungen hinnehmen mussten, die sie eben für gewisse Klassen auch ungeeignet machen. Bei MMORPGs wurde dieser Trend nunmal nicht weiterverfolgt, mitunter weil das die Massentauglichkeit in Frage gestellt hätte.

Das Argument, dass Sam das Vorbild für den Wächter darstellen sollte fällt ja immer wieder. Aber um mal darauf hinzuweisen, es heißt auch Haldir sei das Vorbild für den Hüter gewesen, oder Celebrimbor für den Runenbewahrer. Dabei haben die Macher im Interview selbst zugegeben, dass Vorbild für den (offensichtlich an griechische Hopliten angelehnten) Hüter war Brad Pitt als Achilles, denn Haldir hatte nun nicht, GARNICHTS von einem Hüter. Und Celebrimbor hatte ebenfalls sowenig von einem Runenbewahrer, oder irgendeine Anlehnung daran gezeichnet, wir irgendein anderer Elb.

Kurz:
Nur weil die Macher bei der Erstellung ihrer Charaktere der Meinung waren, für jede ihre Klassen müsste ja irgendwie ein Mitglied der Gemeinschaft herhalten, ist das noch lange kein Grundstein für vernunftbegabtes Denken.

Ich habe auch, entgegen der Verleumderei von Filousia, ja niemandem den Hobbit als Hüter verbieten wollen. Ich habe nur meine Meinung dazu gesagt, was seit 1945 eigentlich jedem in Deutschland zugebilligt wird. Und ich verwehre mich dagegen, deswegen jetzt wieder Anfeindungen, Aufhetzerei und Lügen über mich, oder meine Sippe hinnehmen zu müssen, nur weil diese Meinung einer gewissen Hobbit-Hüterperson nicht in den Kram passt.

Man zeige mir bitte die Stelle, wo Sam im Herrn der Ringe als schwergepanzerter Ritter auftritt, der für die Gruppe das Schlachtgeschehen bestimmt. Soviel ich mich erinnere, trug er überhaupt nur Rüstung, um sich vor den Orks zu tarnen. Man zeige mir die Stelle, wo in irgendeiner Weise behauptet wird, die Hobbits seien gleichwertig starke Krieger wie Elben oder Zwerge oder Menschen. Das sie auch Orks erschlagen haben, davon rede ich nicht (wobei Orks bei Tolkien auch keine Giganten sind), sondern einfach wo je behauptet wird, dass besagter Sam in einem Kampf gegen einen Aragorn, Boromir, Gimli oder Leoglas auch nur den Hauch einer Chance gehabt hätte.

Das wären dann Argumente. Diese unpraktischen, unbequemen auf sachlichen Erwägungen bezogenen Aussagen, die nichts mit erfundenen Mutmaßungen über Vorgänge in einem total unbekannten Gemeinschaften, Lügen über Motive des Gegenübers und sonstige basispolemischen Stilmitteln zu tun haben.

Was deine Argumentation (die zum Glück eine ist) angeht, Caernum, könnte man jedwede Grundlage physiologischer Eigenschaften total ignorieren.

Das bedeutet, auch wenn eine Armee von 20.000 20cm großen Pixiesoldaten in schwerer Rüstunge gegen 20.000 100 Meter langen roten Drachen (in schwerer Rüstung !?!) antritt, würden sie ja demnach unter gleichen Bedingungen kämpfen und demnach wäre der Ausgang durchaus fraglich.

Ich stelle aber in Abrede, dass Tolkien je den Grundsatz verfolgte: Es ist ein Fantasy-Buch, also werfen wir alles an gesunden Menschenverstand in die nächste Jauchegrube und nach 3 Bier pieseln wir ne Runde drauf.

Ich sehe die großen Hobbit-Ritter einfach nirgends. Im Gegenteil, der Basischarakter des Buches lag in meiner Sicht immer genau darin begründet, dass die Hauptverantwortlichen für das Scheitern Saurons dies eben nicht durch ihre erhabene Kampfkraft herbeiführten, sondern gerade weil sie trotz der Tatsache das sie klein und schwach, friedliebend und ängstlich waren das Abenteuer wagten, den Kampf aufnahmen und damit das für sie viel größere Risiko dabei umzukommen zu Gunsten ihrer Freundschaft und ihres Verantwortungsgefühl für ihre Heimat auf sich nahmen.

Kurz, ich sehe bei Tolkien keine Hobbitritter und Hobbit-Brad Pitts aus Troja, sondern eine Gruppe kleiner, schwacher, grundzivilistischer Leute, die ihren Mut zusammenfassen und versuchen, dass Richtige zu tun, obwohl sie sich dabei gefühlte 320.000 Mal in die Hose machen.

Es ist, um den Bogen zu spannen, natürlich durchaus möglich, seine Klasse bei HDRO genau so zu spielen und seine Funktion innerhalb einer Gruppe dabei anders zu 'erleben', muss halt jeder selbst wissen. Oder man sagt sich eben: Mir alles egal, Bio hatte ich immer 5, ein Hobbit ist für mich so stark wie ein Mensch und kann das alles auch, schnuppe. Sei jedem selbst überlassen. Ich werde wenn ich mich überhaupt dazu äußere das bestenfalls argumentativ tun, gewiss jedenfalls nicht mit Verleumdungen und Defamierungen.

Ich würde, wenn ich mich in der Schlacht befinde, übrigens auch keine Hobbits als Gegner haben wollen, die zwischen den Reihen durchhuschen und einem die Fußfesseln durchschneiden. Aber Schlachten haben meist mehr als 6 Mann auf einer Seite und das wäre dann auch weniger eine Form von Kampf, die ich als die des Hüters oder Wächter klassifizieren würde.

So long! smile

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24.07.2011 14:09 Nelfalas ist offline E-Mail an Nelfalas senden Beiträge von Nelfalas suchen Nehmen Sie Nelfalas in Ihre Freundesliste auf
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Wenn man aus der Sicht eines Menschen/Zwerges/Elben sieht, so ist ein Hobbit-Hüter und ein Hobbit-Wächter unzweckmäßig.

Aus Sicht des Hobbit-Volkes mag ein Hobbit-Hüter und Hobbit-Wächter der Beschützer seines Volkes sein, so wie Sam für Frodo.

Rein vom RP ziehe ich einen Menschen, Zwerg oder Elb mit Schild einem Hobbit vor.

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24.07.2011 14:25 Merego ist offline Beiträge von Merego suchen Nehmen Sie Merego in Ihre Freundesliste auf
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In der Tat ist es natürlich jedem selber überlassen ob er die Hintergründe überdenkt, aber einen vollkommen gerüsteten Hobbit, der mit Speer und Schild schreiend umherläuft ... nein, im RP nicht so toll. Im normalen Spiel ist es am Ende ja eh egal.

Wenn nun ein 65er Hüter der Hobbits im Auenland als Grenzer ausgespielt wird wäre das für mich aber schwer okay, solange er nicht mit richtig dicken Rüstungen und breiten Schilden herumläuft. Ich denke auch, dass Menschen mit ihrer Heilung besser dran sind als mit Totstellen. smile
24.07.2011 14:32 Krushak ist offline E-Mail an Krushak senden Beiträge von Krushak suchen Nehmen Sie Krushak in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Nelfalas
Nunja, in einer Diskussion tauscht man Argumente aus, keine Lügen, Defamierungen und Unterstellungen alá:

Zitat:
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Wenn du also einen Hobbit spielst, hüte dich vor diesem Club Nevain, dort wirst du gehirngewaschen und abgerichtet, dananch spielst du nicht mehr Herr der Ringe Online, sondern Fang den Spitz oder ähnliches.


Langsam habe ich das einfach ein wenig satt. Ist man nicht Deiner Meinung, dann unterstellt man einfach irgendeine zusammengelogene Hirnwichse und versucht so mit kleinen Anspielungen und Spitzfindigkeiten Stimmung zu machen. Vielleicht versuchst es zur Abwechslung mal mit einem Argument, wenn Dir eine Ansicht nicht gefällt, anstatt Dir einfach irgendeine Scheiße auszudenken und zu versuchen, sie anderen Leuten an die Backe zu schmieren.

Der Gedanke, dass ein Winzling von einem Meter nicht unbedingt das Idealbild für eine Tankklasse ist, der ist eigentlich in der Rollenspielergemeinschaft garnicht so unverbreitet. Und das, ob Du es glaubst oder nicht, oder in Deinen billigen Hetzkampagnen brauchen kannst oder nicht, auch ohne mein Zutun. Mag daran liegen, dass man selten vor Discos einen Meter große Rausschmeißer sieht, mag daran liegen, dass man noch nie einen Liliputaner hat um die Weltmeisterschaft im Schwergewicht boxen sehen, mag sein, mag sein, mag sein.

In anderen Rollenspielsystemen auf P&P Basis war es durchaus üblich, dass gewisse Rassen aufgrund körperliche Merkmale spürbare Änderungen hinnehmen mussten, die sie eben für gewisse Klassen auch ungeeignet machen. Bei MMORPGs wurde dieser Trend nunmal nicht weiterverfolgt, mitunter weil das die Massentauglichkeit in Frage gestellt hätte.

Das Argument, dass Sam das Vorbild für den Wächter darstellen sollte fällt ja immer wieder. Aber um mal darauf hinzuweisen, es heißt auch Haldir sei das Vorbild für den Hüter gewesen, oder Celebrimbor für den Runenbewahrer. Dabei haben die Macher im Interview selbst zugegeben, dass Vorbild für den (offensichtlich an griechische Hopliten angelehnten) Hüter war Brad Pitt als Achilles, denn Haldir hatte nun nicht, GARNICHTS von einem Hüter. Und Celebrimbor hatte ebenfalls sowenig von einem Runenbewahrer, oder irgendeine Anlehnung daran gezeichnet, wir irgendein anderer Elb.

Kurz:
Nur weil die Macher bei der Erstellung ihrer Charaktere der Meinung waren, für jede ihre Klassen müsste ja irgendwie ein Mitglied der Gemeinschaft herhalten, ist das noch lange kein Grundstein für vernunftbegabtes Denken.

Ich habe auch, entgegen der Verleumderei von Filousia, ja niemandem den Hobbit als Hüter verbieten wollen. Ich habe nur meine Meinung dazu gesagt, was seit 1945 eigentlich jedem in Deutschland zugebilligt wird. Und ich verwehre mich dagegen, deswegen jetzt wieder Anfeindungen, Aufhetzerei und Lügen über mich, oder meine Sippe hinnehmen zu müssen, nur weil diese Meinung einer gewissen Hobbit-Hüterperson nicht in den Kram passt.

Man zeige mir bitte die Stelle, wo Sam im Herrn der Ringe als schwergepanzerter Ritter auftritt, der für die Gruppe das Schlachtgeschehen bestimmt. Soviel ich mich erinnere, trug er überhaupt nur Rüstung, um sich vor den Orks zu tarnen. Man zeige mir die Stelle, wo in irgendeiner Weise behauptet wird, die Hobbits seien gleichwertig starke Krieger wie Elben oder Zwerge oder Menschen. Das sie auch Orks erschlagen haben, davon rede ich nicht (wobei Orks bei Tolkien auch keine Giganten sind), sondern einfach wo je behauptet wird, dass besagter Sam in einem Kampf gegen einen Aragorn, Boromir, Gimli oder Leoglas auch nur den Hauch einer Chance gehabt hätte.

Das wären dann Argumente. Diese unpraktischen, unbequemen auf sachlichen Erwägungen bezogenen Aussagen, die nichts mit erfundenen Mutmaßungen über Vorgänge in einem total unbekannten Gemeinschaften, Lügen über Motive des Gegenübers und sonstige basispolemischen Stilmitteln zu tun haben.

Was deine Argumentation (die zum Glück eine ist) angeht, Caernum, könnte man jedwede Grundlage physiologischer Eigenschaften total ignorieren.

Das bedeutet, auch wenn eine Armee von 20.000 20cm großen Pixiesoldaten in schwerer Rüstunge gegen 20.000 100 Meter langen roten Drachen (in schwerer Rüstung !?!) antritt, würden sie ja demnach unter gleichen Bedingungen kämpfen und demnach wäre der Ausgang durchaus fraglich.

Ich stelle aber in Abrede, dass Tolkien je den Grundsatz verfolgte: Es ist ein Fantasy-Buch, also werfen wir alles an gesunden Menschenverstand in die nächste Jauchegrube und nach 3 Bier pieseln wir ne Runde drauf.

Ich sehe die großen Hobbit-Ritter einfach nirgends. Im Gegenteil, der Basischarakter des Buches lag in meiner Sicht immer genau darin begründet, dass die Hauptverantwortlichen für das Scheitern Saurons dies eben nicht durch ihre erhabene Kampfkraft herbeiführten, sondern gerade weil sie trotz der Tatsache das sie klein und schwach, friedliebend und ängstlich waren das Abenteuer wagten, den Kampf aufnahmen und damit das für sie viel größere Risiko dabei umzukommen zu Gunsten ihrer Freundschaft und ihres Verantwortungsgefühl für ihre Heimat auf sich nahmen.

Kurz, ich sehe bei Tolkien keine Hobbitritter und Hobbit-Brad Pitts aus Troja, sondern eine Gruppe kleiner, schwacher, grundzivilistischer Leute, die ihren Mut zusammenfassen und versuchen, dass Richtige zu tun, obwohl sie sich dabei gefühlte 320.000 Mal in die Hose machen.

Es ist, um den Bogen zu spannen, natürlich durchaus möglich, seine Klasse bei HDRO genau so zu spielen und seine Funktion innerhalb einer Gruppe dabei anders zu 'erleben', muss halt jeder selbst wissen. Oder man sagt sich eben: Mir alles egal, Bio hatte ich immer 5, ein Hobbit ist für mich so stark wie ein Mensch und kann das alles auch, schnuppe. Sei jedem selbst überlassen. Ich werde wenn ich mich überhaupt dazu äußere das bestenfalls argumentativ tun, gewiss jedenfalls nicht mit Verleumdungen und Defamierungen.

Ich würde, wenn ich mich in der Schlacht befinde, übrigens auch keine Hobbits als Gegner haben wollen, die zwischen den Reihen durchhuschen und einem die Fußfesseln durchschneiden. Aber Schlachten haben meist mehr als 6 Mann auf einer Seite und das wäre dann auch weniger eine Form von Kampf, die ich als die des Hüters oder Wächter klassifizieren würde.

So long! smile


Druck das mal aus und geh zu einem Psychotherapeuten. Der bezieht ein Gehalt dafür, dass er auf die Details eingeht. Verleumdungen und Diffamierungen scheinen ja ein großes Thema in deinem Leben zu sein.

Wenn du eine fürs gemeinsame Abenteuer gerüstete Abenteurergruppe mit einem Hobbit bei Tolkien antreffen möchtest, lies den Hobbit. Das ist jedenfalls mein Bezugspunkt für gemeinsame Abenteuer. Deine weiteren militanten Phantasien und nur die käust du ja wieder und wieder, lasse ich links liegen so wie du das, was für dich kein Argument darstellst.

Irgendwie tust du mir wirklich leid.

[Und an die Moderatoren: Dabei lasse ich es auch bewenden, um das nicht weiter ausufern zu lassen.]

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"And all those exclamation marks, you notice? Five? A sure sign of someone who wears his underpants on his head."

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Zitat:
Original von NelfalasIch würde, wenn ich mich in der Schlacht befinde, übrigens auch keine Hobbits als Gegner haben wollen, die zwischen den Reihen durchhuschen und einem die Fußfesseln durchschneiden. Aber Schlachten haben meist mehr als 6 Mann auf einer Seite und das wäre dann auch weniger eine Form von Kampf, die ich als die des Hüters oder Wächter klassifizieren würde.

So long! smile


Hier stimme ich durchaus zu, allerdings nimmt man in der Schlacht ja auch was man kriegt.
Außerdem sollte man bei jedweden Größenvergleichen halt nie die Zwerge vergessen, die aus einem komischen Grund heraus nämlich sehr gut als vollgepanzerte Kriegsmaschinen vorstellbar sind, obwohl sie weder viel größer noch viel breiter als Hobbits sind.
Zwerge geben sich nur weit kriegerischer und "unfreundlicher" in jeglichen Rollenspielsystemen, damit sind sie aber nicht per se als Frontsau geeigneter als ein Hobbit.
Nur wie gesagt, daran stört sich komischerweise nie jemand. großes Grinsen

Persönlich wäre mir im Übrigen in einer Schlacht im HdRO-Universum ein Hobbit-Krieger bedeutend lieber als ein Zwergen-Krieger!
Warum?
Wenn der Zwerg die Beherrschung verliert, prügelt der doch wild auf alles ein, was in seiner Nähe steht.. Kampfrausch und wie man es nennen will.
Ein Hobbit erscheint in der Hinsicht immer viel zuverlässiger.

Wenn ich also in dem System tatsächlich Wächter aufstellen würde, dann Hobbits und keine Zwerge.

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Zitat:
Original von Filousia

Druck das mal aus und geh zu einem Psychotherapeuten. Der bezieht ein Gehalt dafür, dass er auf die Details eingeht. Verleumdungen und Diffamierungen scheinen ja ein großes Thema in deinem Leben zu sein.

Wenn du eine fürs gemeinsame Abenteuer gerüstete Abenteurergruppe mit einem Hobbit bei Tolkien antreffen möchtest, lies den Hobbit. Das ist jedenfalls mein Bezugspunkt für gemeinsame Abenteuer. Deine weiteren militanten Phantasien und nur die käust du ja wieder und wieder, lasse ich links liegen so wie du das, was für dich kein Argument darstellst.

Irgendwie tust du mir wirklich leid.

[Und an die Moderatoren: Dabei lasse ich es auch bewenden, um das nicht weiter ausufern zu lassen.]


Du kannst das Gesülze echt vor der Türe lassen, Filousa. Du warst nie bei Haus Nevain, hast nie was mit Haus Nevain unternommen und wenn ich im Sippenkanal jetzt den Namen Filousa erwähne, bin ich 100%ig sicher das keiner weiß von wem ich rede, außer denen, die Foren lesen und deiner Schnodderschnauze da schon aufgesessen sind. Nebenbei sind auch wir uns nie innerhalb des Spiels begegnet. Und wenn man dann die Dreistigkeit hat, diesen Menschen, die man nichtmal kennt, zu unterstellen sie würden Leute Gehirnwaschen oder sonst so einen Müll, dann nennt man das Verleumden, konsultier da ruhig mal das Lexikon. Und wenn Du argumentieren möchtest, eine Meinung vertreten möchtest, dann gebe ich Dir den Rat, versuche es mal auf Basis der wiedergegebenen Argumente und Aussagen der anderen Person und nicht auf Basis dessen, diese zu untergraben indem Du versuchst sie mit Deinen Mutmaßungen über Motive oder sonstigem Stuss durch den Dreck zu ziehen.

Und dabei lass ich es bewenden.

Zitat:
Original von Caernum
Hier stimme ich durchaus zu, allerdings nimmt man in der Schlacht ja auch was man kriegt.
Außerdem sollte man bei jedweden Größenvergleichen halt nie die Zwerge vergessen, die aus einem komischen Grund heraus nämlich sehr gut als vollgepanzerte Kriegsmaschinen vorstellbar sind, obwohl sie weder viel größer noch viel breiter als Hobbits sind.
Zwerge geben sich nur weit kriegerischer und "unfreundlicher" in jeglichen Rollenspielsystemen, damit sind sie aber nicht per se als Frontsau geeigneter als ein Hobbit.
Nur wie gesagt, daran stört sich komischerweise nie jemand. großes Grinsen

Persönlich wäre mir im Übrigen in einer Schlacht im HdRO-Universum ein Hobbit-Krieger bedeutend lieber als ein Zwergen-Krieger!
Warum?
Wenn der Zwerg die Beherrschung verliert, prügelt der doch wild auf alles ein, was in seiner Nähe steht.. Kampfrausch und wie man es nennen will.
Ein Hobbit erscheint in der Hinsicht immer viel zuverlässiger.

Wenn ich also in dem System tatsächlich Wächter aufstellen würde, dann Hobbits und keine Zwerge.


Das ist in sofern nicht ganz richtig. Sieh dir mal die Statur eines Zwergen an und stell dir den dann in 1,8 Meter vor. Zwerge sind klein, aber viel massiger und muskulöser als es Menschen bei gleicher Größe wären. Zudem haben sie, wenn Du genau hinsiehst, überproportional lange Arme, was ihren Reichweitennachteil aufgrund ihrer eigenen Größe ausgleicht. Hobbits haben die gleiche Statur wie Menschen, aber keine dementsprechenden Muskelpakete.

Ich wüsste auch nicht, ob man das 1:1 wirklich auf die Vorstellungen der Autoren umlagern könnte, mir gefiel die Vorstellung von den Zwergen beim schwarzen Auge, die "immerhin" noch 1,3-1,4 Schritt waren, statt nochmal 10-20cm kleiner auch besser, aber zumindest gibt es hier körperliche Abänderungen.

Zudem sind Zwerge keine wilden Berserker bei Tolkien. Sie sind kriegerisch, aber keine Barbaren, dass wird immer wieder wiederlegt, wo Leute ihre Azeroth Zwerge auf Mittelerde übertragen wollen.

Das Hobbits psychologisch geeignetere Soldaten wären. Naja... ich glaube um das zu belegen gibt es recht wenig Grundlagen und wäre etwas, was sich wirklich auf reines Mutmaßen stützen muss.

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Zitat:
Original von Caernum
Wenn der Zwerg die Beherrschung verliert, prügelt der doch wild auf alles ein, was in seiner Nähe steht.. Kampfrausch und wie man es nennen will.
Ein Hobbit erscheint in der Hinsicht immer viel zuverlässiger.

Das ist wieder ein Vorurteil aus anderen Rollenspielen. Zwerge sind in Herr der Ringe weder durchgehend sturzbetrunken noch Schlachtenwüter, die in Rage alles niedermähen, was nicht bei drei auf dem Baum ist.

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Krege im Handbuch der Weisen über die Zwerge:

"Da sie wenig mitteilsam waren und ihre eigene Sprache, das Khuzdul, vor Fremden geheimhielten, kennen wir die Zwerge nur aus Überlieferungen anderer Völker, vor allem der Elben, Menschen und Hobbits. Darin erscheinen sie als große Handwerker, tüchtige Krieger und zuverlässige Verbündete, aber auch als eigensinnig, aufdringlich und habgierig. Sie liebten alles Schöne, besonders wenn es aus Stein und Metall war, legten aber, abgesehen von ihren goldenen Gürteln, wenig Wert auf ein gepflegtes Äußeres oder elegante Manieren. Im Krieg waren ihrer Äxte gefürchtet, aber schon der Anblick der Gesichtsmasken unter ihren schwarzen Helmen war für Freund und Feind kaum zu ertragen."

Das spannt eine gewisse Bandbreite an Möglichkeiten. Die Zwerge haben gewiss eine deutlich kriegerische Geschichte bei Tolkien als die Hobbits. Man merkt ja auch im Spiel selbst, dass sich andere Spielertypen zu den Hobbits hingezogen fühlen als wie zu den Zwergen.

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24.07.2011 17:50 Filousia ist offline E-Mail an Filousia senden Beiträge von Filousia suchen Nehmen Sie Filousia in Ihre Freundesliste auf
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